KMS Schlüssel im Microsoft Volumelizenzservicecenter

Gepostet von Manuel am 21. Sep 2018


Problem:

Es werden im Microsoft VLSC nur mehr MAK-Keys angezeigt und nicht wie früher die KMS-Keys in einer zusätzlichen Zeile.
Wenn ich aber eine Organisation habe mit mehr als 50 oder 100 Geräten oder einfach mehreren Geräten, die eigentlich ständig oder immer wieder im Unternehmen sind, zahlt es sich aus die MAK-Keys “aufzuheben” für Geräte die selten im lokalen Netzwerk sind.

Wie kommt man nun zu den KMS-Keys?

Lösung:

Laut Internet ruft man beim Lizenzierungsdienst an oder schickt eine Mail an kmsadd@microsoft.com

Ich selbst habe bei der Hotline angerufen, in Österreich unter der kostenlosen einfachen Nummer: 0800 000 000
Dann warte ich das Gerede über die eventuelle Gesprächsaufzeichnung ab und drücke die 1 für mein Einverständnis oder andernfalls die 2,
dann die 4 für Volumelizenzierung,
dann die 1 für Volumenlizenz,
dann die 4 für Fragen über MAK und KMS-Keys,
dann wird zur Info eine URL mit unverständlichen Teilen vorgelesen, welche online Antworten enthält – die 2 drückt man um mit einem Mitarbeiter verbunden zu werden.

Dieser benötigt die Info für welches Produkt (in meinem Fall benötigte ich Windows 10 Pro und Office 2016 Standard) ein KMS-Key ausgestellt werden muss, die OPEN-License-ID, den Autorisierungsnummer und sicherheitshalber den Namen des Ansprechpartners oder die Mail-Adresse des VLSC-Kontos, dann braucht es etwas Zeit 1-2 Minuten und der Key wird generiert und in der Oberfläche ersichtlich.

Die ganzen Infos über die OPEN-License oder etwaige andere Lizenzen finden man im VLSC unter Lizenzen – Beziehungszusammenfassung.

Bild: Im ersten geschwärzten Bereich ist die Lizenzierungs-ID ersichtlich und im 4. die Autorisierungsnummer.

Bei der KMS-Host-Einrichtung fiel mir auf, dass ich für meinen KMS-Host ja auch ein KMS Key brauche und habe nochmal angerufen, um einen weiteren KMS-Key anzufordern (Windows Server 2016 Standard).

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